Donnerstag, 26. April 2012

Mozilla: Firefox 12 schließt Sicherheitslücken

Quelle: it-sicherheit.de
Mozilla schließt mit der Version 12 des Browsers Firefox insgesamt 14 Schwachstellen und führt für Windows-Nutzer eine automatische Update-Funktion ein. Wir empfehlen Anwendern von Mozilla Firefox, das Update zeitnah einzuspielen. Für Nutzer des veralteten Firefox 3.6 wird ein Update besonders dringend empfohlen, da es für diesen Versionszweig keine Updates mehr geben wird.
Nutzer können die neue Version direkt von der Webseite des Herstellers herunterladen, oder ihre Version, über "Hilfe" -> "Über Firefox", prüfen und die Sicherheitsupdates einspielen.

Mozilla hat mit Firefox 12 den angekündigten Updater-Dienst für Windows eingeführt, der dem Anwender beim Browserupdate das Aufpoppen der Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) erspart.

Details:  <http://www.heise.de/security/meldung/Firefox-12-aktualisiert-sich-selbst-1545662.html>


Alle aktuellen Sicherheitsupdates finden Sie unter:
https://www.it-sicherheit.de/ratgeber/securitynews/


"securityNews" ist ein Service des Internet-Portals "Der Marktplatz IT-Sicherheit". Dieser Service hilft Ihnen, sich stets auf höchstem Sicherheitsniveau im Internet zu bewegen.

Um Ihre Benachrichtungen zu ändern, loggen Sie sich bitte über folgenden Link ein:
https://www.it-sicherheit.de/registrierung_navigation/login/



Quelle: it-sicherheit.de

Sicherheitsreport: Conficker bedroht Unternehmen nach wie vor

Quelle: tecchannel.de, von Malte Jeschke, 25.04.2012

Microsoft Security Intelligence Report

Microsoft hat die zwölfte Ausgabe seines halbjährlichen Security Intelligence Report veröffentlicht. Darin spielt der alte Bekannte Conficker eine durchaus tragende Rolle. So sind im letzten Quartal 2011 weltweit noch 1,7 Millionen Systeme von dem Schädling betroffen gewesen.
Der Security Intelligence Report deckt in der jetzt vorgestellten Version den Zeitraum Juli bis Dezember 2011 ab. Aus dem aktuellen SIRv12 geht beispielsweise hervor, dass der Computerwurm Conficker (siehe auch Conficker - das größte Botnet aller Zeiten) in den letzten zweieinhalb Jahren annähernd 220 Millionen Mal verzeichnet wurde.
Unter anderem sind mangelnde Grundeinstellungen, fehlende Passwörter und nicht gepatchte Systeme, die von Conficker und anderen Schadprogrammen ausgenutzte Schwachstellen. So seien im letzten Quartal 2011 weltweit noch 1,7 Millionen Systeme von Conficker betroffen gewesen. "Conficker ist eines der größten Sicherheitsprobleme, denen wir heute gegenüber stehen und doch können wir uns davor schützen", sagt Tim Rains, Director von Microsoft Trustworthy Computing.
"Studien zeigen, dass 92 Prozent der Infizierung in Unternehmen auf unsichere Passwörter zurückzuführen sind und acht Prozent auf Schwachstellen, für die es bereits Sicherheitsupdates gibt. Es ist daher ungemein wichtig, dass Organisationen und Verbraucher grundlegende Sicherheitsregeln beherrschen."
Zum Thema Exploits stellt der SIRv12 fest, dass in der zweiten Jahreshälfte 2011 insbesondere die über HTML oder JavaScript eingeschleusten Exploits zugenommen, namentlich durch das Auftauchen von JS/Blackhole. Darüber hinaus seien im vierten Quartal die erfassten Exploits angestiegen, die Schwachstellen in Dokumentenlesern und Editoren nutzten, diese würde sie zu den dritthäufigsten Exploits im genannten Quartal machen.

Das Thema SPAM behandelt der SIR aufgrund von Daten, die unter anderem über Microsoft Forefront Online Protection for Exchange (FOPE) zusammengestellt werden. Demnach hätte FOPE im Dezember 14,0 Milliarden Nachrichten blockiert. Dies sei ein signifikanter Rückgang im Vergleich zum Beginn des Jahres 2011. Microsoft führt diesen Rückgang auf die Eindämmungsaktionen gegen einige große Botnets (Rustock, Kelihos) zurück. Bei den SPAM-Inhalten haben pharmazeutische Themen offensichtlich die Nase vorn.

Quelle: tecchannel.de

Siehe den ganzen Artikel unter: http://www.tecchannel.de/sicherheit


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Quelle: Google Readder

Montag, 23. April 2012

Die eigenen Facebook Daten downloaden


Die eigenen Facebook Daten downloaden

Facebook bietet nun einen erweiterten Download des eigenen Facebook Profils an

Quelle: allfacebook.de
Welche Informationen hat Facebook von mir? Und was wird da gespeichert? Diese Frage stellen sich viele Facebook Nutzer und im Oktober 2010 hatte Facebook die Funktion zum Download des eigenes Profils erstmal angeboten. An vielen Stellen wurde allerdings bemängelt, dass es sich bei diesem Download längst nicht um alle Informationen handelt die Facebook speichert. Nun hat Facebook etwas nachgebessert und bietet einen erweiterten Download für alle seine Nutzer an. 
Wie immer wird die Funktion Stück für Stück bei den Nutzern veröffentlicht, müsste aber inzwischen für alle verfügbar sein. Der erweiterte Download kann über einen kleinen Link auf der längst bekannten Downloadseite innerhalb der Accounteinstellungen gestartet werden. In der normalen Datei sind folgende Informationen enhalten: 
  • Profilinformationen  - z.B. Kontaktdaten, Interessen, Likes, Gruppen… )
  • Pinnwandbeiträge – alle Inhalte die du selbst gepostet hast und alle Inhalte die deine Freunde dort gepostet haben
  • Alle Fotos und Videos die du hochgeladen hast
  • Eine Liste aller Freunde
  • Veranstaltungen für die du an- oder zugesagt hast
  • Alle erstellten Notizen
  • Nachrichten die du versendet und erhalten hast (Egal von welchem Endgerät aus)
  • Alle Kommentare die dur irgendwo auf Facebook hinterlassen hast
Im erweiterten Download gibt es nun zusätzlich folgende Daten zum Download (Liste von Golem):
  • vorherige Namen
  • erhaltene und gesendete Freundschaftsanfragen, die nicht bestätigt wurden
  • Einstellungen zur Sichtbarkeit des Geburtstages
  • Einstellungen zu Wohn- und Geburtsort – lediglich die aktuellen Einstellungen, da eventuell vorherige Einstellungen überschrieben werden
  • Informationen zu Veranstaltungen, die akzeptiert, abgelehnt oder zu denen Kommentare gepostet wurden
  • Daten zur Erstellung sowie Re- und Deaktivierung des Kontos
  • Login- und Logout-Informationen – Daten der IP-Adressen, von denen sich ausgeloggt wurde
  • Sprachen – Informationen über Sprachen, die angegeben wurden
  • Familienangaben – Informationen über Menschen, die als Familienmitglieder angegeben wurden
  • Infos zum Anstupsen (Pokes)
  • Infos zum Beziehungsstatus – inklusive alter Angaben zum Beziehungsstatus
  • Mobiltelefonnummern
  • Datr-Cookie-Informationen

Quelle: allfacebook.de


Weitere Infos siehe HIER!

Donnerstag, 19. April 2012

Das Google+ Buch


Das Google+ Buch

von Plusser für Plusser

02.04.2012 - Redakteur: Patrick Graber

Insiderwissen aus erster Hand, noch mehr geht wirklich nicht
Jetzt gibt´s von uns auch Rezepte, ja genau, Rezepte, die aus besonderen Zutaten bestehen, Freude bereiten und die man ohne Reue genießen kann.
Heute möchten wir eins vorstellen, das bestimmt schon viele kennen, dazu aber nicht die nötigen Zutaten haben.

Viele nennen es Google+ und dazu nehme man “DAS“ Soziale Netzwerk und das Google+ Buch“Google+ für Unternehmen“ von +Inga Palme und +Tina Gallinaro.
Dazu muss man kein gelernter Meisterkoch zu sein, um das Rezept handhaben zu können, denn schmecken tut´s bestimmt.
Also hol dir die richtigen Zutaten und koche wie ein Meisterkoch, garniert mit dem nötigen Insiderwissen und der Freude an der heimischen Küche.

Nähere Infos zum Buch finden sich im eigenen Google+ Buch Blog:
http://goo.gl/B8mwT
Wer direkt ein Exemplar bestellen möchte, kann dieses im Buchhandel seiner Wahl oder z.B. bei Amazon:
http://goo.gl/E7n5n

Quelle: Google+ Magazin

http://www.gplusmagazin.com/webmedia/

15-jähriger Österreicher hackte 259 Firmen

Verhaftet: 15-jähriger Österreicher hackte 259 Firmen in drei Monaten


Das österreichische Innenministerium meldet die Verhaftung eines 15-Jährigen, dem 259 Online-Einbrüche bei Firmen zur Last gelegt werden. Der Hauptschüler hat sich nach eigenen Angaben das benötigte Wissen selbständig angeeignet. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner betont: "Was nach einem Lausbubenstreich klingt, ist kein Kavaliersdelikt."

Cybersecurity

Die Angriffe wurden zwischen Januar und März 2012 durchgeführt, also in einem Zeitraum von drei Monaten. Demnach hat der Minderjährige im Schnitt mehr als drei Angriffe täglich unternommen. Das Innenministerium nennt Langeweile als Motiv - neben Geltungsdrang. Der jugendliche Hacker war auf ein Forum gestoßen, wo es für erfolgreiche Angriffe Punkte gab. Hier schaffte er es mit seiner Einbruchsserie unter die Top 50 - von etwa 2000 Nutzern.

Beiweise für seine Erfolge veröffentlichte der Verdächtige laut Innenministerium auf Twitter. Oft hinterließ er auch sein Online-Handle ACK!3STX mit einem Gruß auf den gehackten Servern. Das österreichische Cyber Crime Competence Centre, eine mit C4 abgekürzte Polizeieinheit, konnte die IP-Adresse des Niederösterreichers aber trotz Anonymisierungsdienst auflösen und eine Überwachung starten. Ende März gelang es ihr, an seine Adresse zu kommen.

Den Schaden können die österreichischen Behörden noch nicht beziffern: Europol arbeite noch an einer Quantifizierung, heißt es. Schließlich seien völlig unterschiedliche Sites im In- und Ausland betroffen, von Tourismusdiensten über Porno-Sites bis zu Suchmaschinen.

Quelle: ZDNet.de

[mit Material von Emil Protalinki, ZDNet.com]

Weitere Info siehe unter: http://www.zdnet.de/news/



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Thursday, Apr. 19, 2012
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Washington DC Welcomes the Space Shuttle

April 18th, 2012 by Kori Hill in Data Science, Fun Yesterday morning the space shuttle Discovery made it’s final landing at Dulles Airport in Virginia, just down the road from the AddThis offices. ...

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