Mittwoch, 2. Mai 2012

ACHTUNG: Erpresserschädling gibt sich als Windows Update aus. ACHTUNG !



Derzeit werden Spam-Mails verbreitet, und die Mail Anhänge enthalten ein Trojanisches Pferd, das als Windows Update getarnt den Rechner blockiert. Der Schädling verlangt 50 Euro um die verschlüsselten Dateien wieder herzustellen.

Quelle: PC-Magazin.de
Erpresserische Schädlinge, so genannte Ransomware, die Dateien verschlüsseln, den Rechner blockieren und Lösegeld fordern, sind zurzeit auf dem Vormarsch.


Die jüngste Variante dieser Schädlingsgattung wird in diesen Tagen Spam-artig per Mail verteilt. Die wahllos angeschriebenen Empfänger werden in fehlerhaftem Deutsch mit ihrem Namen angesprochen.

Die Mails kommen mit einem Betreff wie "Zahlungsaufforderung", "Buchung vom Ihrem Konto" oder auch "Bestellung Nr.", in dem zum Teil der Name des Empfängers und meist auch eine mehrstellige Nummer enthalten ist. 

Der Anhang besteht aus einem ZIP-Archiv, das einen Namen wie "Rechnung" oder "Abrechnung" trägt und eine gleichnamige EXE-Datei enthält.


Der Antivirushersteller TotalDefense, berichtet in seinem Blog über die in Deutschland verbreiteten Mails und ihre schädlichen Anhänge. 



Wird ein solcher Anhang entpackt und aufgerufen, installiert sich ein Trojanisches Pferd, das die Windows-Registry manipuliert. 
Es blockiert alle Eingabemöglichkeiten und zeigt eine Meldung an, die mit "Willkommen bei Windows Update" überschrieben ist. 


Weiter heißt es: "Sie haben sich mit einem Windows-Verschlüsselungs Trojaner infiziert". Ursache sei der Besuch pornografischer Web-Seiten. Der Virus verschlüsselt die Festplatte mit einem "2048 Bit PGP-RSA Schlüssel", der eine Entschlüsselung unmöglich mache.

Für ein "zusätzliches Sicherheitsupdate", das ein "kostenpflichtiges Upgrade für infizierte Windowssysteme" sei, soll das Erpressungsopfer 50 Euro per Ukash-Karte zahlen.


Den ganzen Artikel sehen Sie HIER: 

Quelle: PC-Magazin.de

Dienstag, 1. Mai 2012

Gedankensplitter: Aus SOPA wird CISPA

Gedankensplitter: Aus SOPA wird CISPA: 


Anfang des Jahres gab es in den USA große Proteste gegen das geplante Anti-Piraterie-Gesetz SOPA (Stop Online Piracy Act). Große Seiten wie Wikipedia beteiligten sich am Widerstand und färbten ihre Seiten schwarz. 


Doch einige Kongressmitglieder in den USA geben nicht auf. Mit CISPA (Cyber Intelligence Sharing and Protection Act) gibt es einen neuen Gesetzesentwurf, der noch restriktiver gegen Cyber-Kriminalität vorgehen soll ...

Sonntag, 29. April 2012

Mozilla Firefox 13 und 14

Quelle: Telekom-Presse.at

Mozilla Firefox 13 in der Betaversion verfügbar

Mozilla veröffentlicht die Betaversion von Firefox 13, welche schnelleres Surfen im Web verspricht und mit neuen Funktionen eine verbesserte Navigation erlaubt.

Mit der Betaversion von Firefox 13 können Nutzer nun schneller im Web surfen. Dafür wurde der Ladevorgang der Tabs verändert. Die Inhalte der Tabs werden bei einer Wiederherstellung nur noch dann geladen, wenn diese auch aufgerufen werden. Damit kann die Geschwindigkeit des Browsers um einiges erhöht werden.

Zudem kommt die neueste Version des Browsers mit neuen Funktionen, die Nutzer schneller dorthin bringen sollen, wo sie hinwollen. Das Design der Webseite wurde überarbeitet und Felder eingefügt, die einen schnelleren Zugriff auf Bookmarks, Verlauf, Einstellungen, Erweiterungen, Downloads und die Synchronisationsoptionen erlauben. Zudem wird beim Öffnen eines neuen Tabs nun die zuletzt sowie die am häufigsten besuchte Seite in Form kleiner Thumbnails angezeigt. 

Die Beta von Firefox 13 ist ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar und kann  heruntergeladen werden. 




Mit Firefox 14 Aurora mehr Sicherheit beim Surfen

Mozilla veröffentlicht die Version Firefox 14 Aurora, die vor allem die Sicherheit beim Surfen erhöhen soll.

Firefox 14 Aurora wird die Sicherheit beim Internetsurfen deutlich erhöhen. Auch ein Pointer Lock API zur Spielsteuerung wurde implementiert. Zunächst sorgt aber ein verbesserter Site Identity Manager dafür, dass bei SSL-Verbindungen kein falsches Favicon Sicherheit vortäuschen kann. Auch bei der Suche wird nun standardmäßig Googles verschlüsselte Suche verwendet.

Zudem ist eine neue Plugin-Einstellung vorgesehen, mit der Nutzer entscheiden können, welche Plugins auf welcher Seite erlaubt sind. Sie werden danach erst nach einem Klick geladen. Dies Einstellung muss aber zuvor unter about:config aktiviert werden.



Quelle: Telekom-Presse.at

ACHTUNG: Ihre XING-Kontakte sind verloren!


Das ist KEIN Scherz! So oder so ähnlich könnte die Schlagzeile lauten, wenn XING seine Geschäftspolitik nochmals ändert und die Exporte weiter einschränkt!




Fakt ist schon heute: XING hat ohne Ankündigung die maximale Exportmenge an Kontakten auf 2000 Adressen beschränkt! Eine rechtliche Beurteilung steht mir nicht zu, Fakt ist aber auch, daß diese Kontakte IHRE Kontakte sind!
Was bedeutet das für Sie????
Wenn Sie zum Beispiel 3000 Kontakte haben, können Sie nur 2000 Kontakte exportieren. 1000 Kontakte sind verloren.
Da Sie nicht wissen, welche 2000 Kontakte XING exportiert hat, müssen Sie ALLE 3000 Kontakte manuell herunterladen. Rechnen Sie sich selber aus, wie lange Sie dazu brauchen!


Wenn Sie genau wie ich nicht auf Ihre Kontakte verzichten wollen, gibt es ein grandioses Software-Tool, mit dem Sie IHRE Kontakte jederzeit aus XING auslesen können:



Vorratsdatenspeicherung: Deutsche Regierung unterdrückt Forschungsergebnisse


Quelle: vorratsdatenspeicherung.de

Wie das ZDF-Magazin „Frontal21“ heute berichtete,[1] hat das Bundesjustizministerium 2007 einen kritischen Forschungsbericht geheim gehalten, bis der Bundestag das verfassungswidrige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verabschiedet und die Wissenschaftler ihre Kritik daran abgeschwächt hatten. 

Aus heute vom AK Vorrat erstmals veröffentlichten Aktenauszügen[2] ergibt sich, dass sich das mit dem Forschungsprojekt beauftragte Max-Planck-Institut für internationales und ausländisches Strafrecht gegenüber dem Bundesjustizministerium als Auftraggeber massiv für seine inhaltlichen Aussagen und Schlussfolgerungen zur staatlichen Telekommunikationsverbindungsüberwachung rechtfertigen musste. 

Praktisch jede Seite des Entwurfs des Abschlussberichts der Forscher wurde vom Bundesjustizministerium scharf kritisiert, Empfehlungen der Wissenschaftler wurden als „inakzeptabel“ verworfen. 
An den ersten 10 Seiten allein haben Bürokraten des Ministeriums über 40 Kritikpunkte angebracht und einen großen Teils der vereinbarten Vergütung zurückgehalten, solange die Forscher nicht ihren Abschlussbericht änderten.

Das Forschungsinstitut hat dem politischen Druck teilweise nachgegeben und seine Kritik an der geplanten Vorratsdatenspeicherung deutlich entschärft:
  1. Dass die Vorratsdatenspeicherung „annähernd 300 Millionen Menschen“ betreffen sollte, erschien in der Endfassung des Forschungsberichts nicht mehr.
  2. Dass im Internet Daten über „persönliche Präferenzen“ anfallen, wurde ebenfalls gestrichen.
  3. Dass heimliche Ermittlungsmaßnahmen „unerlässlich“ seien, wurde plötzlich als „international konsentiert“ dargestellt.
  4. Das Volkszählungsurteil war in der Endfassung des Forschungsberichts kein Hindernis für eine verdachtslose Vorratsdatenspeicherung mehr.
  5. Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung hat ihre Ziele in der Endfassung des Forschungsberichts nicht mehr „deutlich verfehlt“, sondern nur „noch nicht erreicht“.
  6. Die Verbindungsdatenabfrage war in der Endfassung des Forschungsberichts nicht mehr „auf dem Wege zu einer Routineermittlungsmaßnahme“.
  7. Die Funkzellenabfrage wies zuletzt plötzlich nicht mehr „deutliche Merkmale der Rasterfahndung“ auf.

Siehe den kompletten Artikel  HIER!

Quelle: vorratsdatenspeicherung.de

Freitag, 27. April 2012

30 Kriterien für die Auswahl einer E-Mail-Marketing-Software

Quelle: email-marketing-forum / Gabriele Braun


Der Markt für E-Mail-Marketing-Software ist groß. Entsprechend schwierig ist die Auswahl einer geeigneten Lösung.
Dieser Fachartikel gibt einen kleinen Einblick in den Fragebogen der Studie "E-Mail Marketing Software". Die Studie untersucht bei den 20 wichtigsten E-Mail-Marketing-Software-Anbietern über 400 Kriterien.
Die Studie ist Mitte Mai verfügbar und kann bestellt werden unter:
http://shop.absolit.de/studien/66lknzo32wz-e_mail_marketing_software_2012_h



Auf dem Markt gibt es über 100 Standardlösungen mit verschiedenen Funktionen, Branchenschwerpunkten und Preismodellen. Anbei finden Sie Kriterien, die Sie bei der Auswahl einer geeigneten E-Mail-Marketing-Software unterstützen können. Klären Sie dabei für sich, ob diese Kriterien für Sie wichtig, wissenswert oder irrelevant sind.


-Versandleistung
- Anmeldung

- Adressenimport
- Adressverwaltung

- Versand
- Bounce-Management
- Gestaltung

- Reporting
- Technik

Quelle: email-marketing-forum
/ Gabriele Braun

Den komletten Artikel sehen Sie HIER !

Donnerstag, 26. April 2012

Das Bank Austria Sicherheitsportal

Quelle: Bank Austria

Achtung !!!

Derzeit sind diverse betrügerische E-Mails im Umlauf! Diese Mails betreffen unter anderem Bank Austria, VISA und MasterCard. Bitte löschen Sie diese Mails sofort.

Derzeit sind Betrüger unterwegs, welche KundInnen telefonisch kontaktieren, sich als Bankmitarbeiter ausgeben und Bankomatkarte und PIN einfordern.

Zur Zeit kursieren gefälschte E-Mails mit dem Absender Bank Austria. Im Text wird von "Bank Österreich" gesprochen. Diese Mails sind NICHT von der Bank Austria, bitte löschen Sie diese sofort.

Achtung: Derzeit kursieren gefälschte E-Mails von VISA und MasterCard! Sie dienen dem Zweck, Sie zur Preisgabe Ihrer vertraulichen Daten zu veranlassen.

Derzeit sind betrügerische E-Mails im Umlauf, die die Empfänger auffordern, sich in ihr Banking einzuloggen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen.
Achtung: Es handelt sich um Internet-Betrug!



Quelle: Bank Austria
Siehe auch HIER: