Mittwoch, 9. Mai 2012

Teradata übernimmt eCircle


Quelle: ecircle.com


In eigener Sache

Teradata übernimmt eCircle

Teradata, weltweiter Marktführer für Datennanalyse-Lösungen, hat vergangene Woche eine definitive Vereinbarung zur Übernahme von eCircle unterschrieben.

eCircle ergänzt damit weltweit das Portfolio von Aprimo, Teradata-Unternehmen und Anbieter für integrierte Marketing Management Lösungen für die Kanäle Social Media, Mobile, Web und E-Mail.

Sämtliche eCircle Services werden auf dem gewohnt hohen Niveau fortgeführt.

Weitere Informationen 


Quelle: ecircle.com

Dienstag, 8. Mai 2012

Schattenprofile


Schattenprofile: 

Studie offenbart was soziale Netzwerke im Internet auch über Nicht-Mitglieder aussagen




Soziale Netzwerke teilen die Gesellschaft in Mitglieder und Nicht-Mitglieder auf. Beziehungen zwischen Nicht-Mitgliedern, deren E-Mail-Adressen dem Netzwerk von Mitgliedern mitgeteilt wurden (rote Verbindunglinien), können anhand der beidseitig bestätigten Freundschaftsbeziehungen zwischen Mitgliedern (schwarze Linien) und ihren Verbindungen zu Nicht-Mitgliedern (grüne Linien) mit großer Wahrscheinlichkeit vorhergesagt werden. | 

Quelle: 
Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der Univesität Heidelberg, 


Interessant ist auch folgende Studienarbeit:


Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken des Internets [Kindle Edition]
Mano Anandason  

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel, 
Sprache: Deutsch, 
Abstract: Der weltweite Internet-Aktionstag fand 2009 zum 6. Mal unter dem Motto: Life online is what YOU make of IT und befürwortet, allein mit diesem Motto unsere Vernetzung, und somit auch die der sozialen Netzwerke.
Die Gesellschaftsentwicklung ging von harter Arbeit, Sparsamkeit und Pflichterfüllung über zum Konsum, Genuss und der Selbstverwirklichung. Hier ist das menschliche Dilemma entstanden. Denn die Verwirklichung des Selbst impliziert die Darstellung, das Erscheinungsbild, und das Ich, die Identität. Die Fragestellung, die in dieser Arbeit diskutiert werden soll ist: 

Stellt das Internet eine Gefahr für den Menschen dar?

Im ersten Arbeitsschritt soll ein besseres Verständnis dafür vermittelt werden, was die sozialen Netzwerke im Internet sind und welche Macht und Einfluss sie auf die Gesellschaft und vor allem auf den Einzelnen haben.Anschließend möchte ich den Fokus auf die Selbstdarstellung, deren gewollte Verzerrung und einen praktischen, aber nicht in kurzer Zeit durchführbaren, Lösungsansatz geben.
Der philosophische Ansatz zeigt dem interessierten Leser die Internet bezogene Problematik und die Diskussionsnotwendigkeit dieser Themen auf.
Der letzte Bearbeitungsschritt entfernt sich vom Selbst und geht hin zur neuen Form der Gesellschaft, die Cybergesellschaft im Diskurs von Moderne und Postmoderne.






Montag, 7. Mai 2012

Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken


Quelle klicksafe.de 

Info zur
Facebook Chronik
Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken – facebook 


Free downloadable:

Autor:
klicksafe Redaktion 



Herausgeber: 
klicksafe (www.klicksafe.de) ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.




Nichtkommerzielle Vervielfältigung und Verbreitung ist ausdrücklich erlaubt unter Angabe der Quelle klicksafe.de und der Webseite www.klicksafe.de 

Sonntag, 6. Mai 2012

Browser-Marktanteile: Gewinner und Verlierer


Quelle: Google+ Magazin

Wie man der Statistik von "StatCounter" entnehmen kann, nähern sich die Marktanteile zweier Browser an. Während der Internet Explorer immer mehr an Boden verliert, klettert Googles Chrome immer weiter nach oben.

Auch der bis dato beliebteste Mozilla Browser Firefox verliert immer mehr Nutzer. Leicht steigern konnte der Safari seine Anteile am Browsermarkt, so ziemlich identisch bleiben die Zahlen vom Opera.

Microsoft´s Explorer kam im April weltweit auf einen Marktanteil von rund 34 Prozent - im April letzten Jahres waren es noch stolze 44,5 Prozent.
Beim Chrome ist es genau entgegengesetzt: Während im April 2011 grade mal rund 18 Prozent der weltweiten Nutzer auf den Google Browser setzten, sind es im April 2012 bereits etwas über 31 Prozent - und somit der Sieger.

Neben dem Internet-Explorer hat auch der Firefox Nutzer verloren. Hierbei sank der Marktanteil von etwas über 29 Prozent im April 2011 auf rund 25 Prozent im April 2012.

Beim Apple Browser Safari hat sich der Marktanteil geringfügig von etwa 5 Prozent auf aktuell etwas über 7 Prozent steigern können. Der Opera ist in etwa gleich bei unter 2 Prozent geblieben - Tendenz sinkend.







Samstag, 5. Mai 2012

Eckpunkte für Reform des Urheberrechts


Quelle: OTS


SPÖ-Kultursprecherin Ablinger erklärte in ihrem Statement, dass Internet und digitale Kommunikation immer mehr in Zusammenhang mit
urheberrechtlichen Fragen stehen. Es brauche daher "zeitgemäße Adaptionen des Urheberrechts, die neue Formen der kulturellen Praxis berücksichtigen und die einen gerechten Ausgleich der Interessen der Urheberinnen und Urheber, der Verwerterinnen und Verwerter und der Nutzerinnen und Nutzer schaffen", bekräftigte Abfingre. 


Für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist klar, dass die digitale
Revolution enorme Möglichkeiten hinsichtlich Wissenszugang, Fortschritt und Emanzipation bietet, die genutzt werden müssten, so Abfingre.


Gerade im Zusammenhang mit Fragen rund um Urheberrecht und digitale Kopien müsse sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gehandelt werden, so Ablinger mit Verweis auf die Bedeutung der netzpolitischen Kooperation von SPÖ, SPD und S&D.



Um für einen gerechten Interessensausgleich im Urheberrecht zu sorgen, braucht es eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen.
Dabei sind für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten folgende drei Punkte besonders wichtig:


1* Urheberrecht und neue Nutzungspraktiken versöhnen:
Hier sei die starre Systematik des so genannten Schrankenkatalogs zu
flexibilisieren. Gerade im Bildungsbereich (Verwendung von Werken im
Schulunterricht) sei eine moderate Öffnung von Schranken mit Sozialbezug sinnvoll, sagte Klingel.


2* Urheberinnen und Urheber mittels Urhebervertragsrecht stärken:
Hier geht es darum, die strukturell schwächere Position der Urheber in den Vergütungsverhandlungen mit den Verwertern auszugleichen.
Dafür brauche es z.B. wirksame Kontroll- und Sanktionsmechanismen, so
Ablinger, die auch für ein "unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht" im wissenschaftlichen Bereich plädierte.


3* Verwaiste Werke zugänglich machen:
So genannte verwaiste oder vergriffene Bücher online zugänglich zu machen, liegt im gesellschaftlichen Interesse. Da für eine Verwendung dieser Werke die Einwilligung von Rechteinhabern Voraussetzung ist, die Rechteinhaber bei verwaisten Werken aber unbekannt oder nicht ermittelbar sind, brauche es hier entsprechende Regelungen, um zu verhindern, dass diese kulturellen Schätze verloren gehen, sagte Regner. 



Hat eine sorgfältige Suche nach dem Rechteinhaber ergeben,dass dieser nicht feststellbar ist, soll gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung die Lizenzierung durch Verwertungsgesellschaften ermöglicht werden, erklärte Regner. 
Auf europäischer Ebene seien hierzu schon heuer erste Ergebnisse
erwartbar: "Wir sind da sehr konkret unterwegs", sagte Regner.





OTS0180 2012-05-04 12:40 041240 Mai 12
SPK0004 0630

Freitag, 4. Mai 2012



ITCommunicatGKr Daily 


- Veröffentlicht von Georg Krejci 
– 129 Mitwirkende heute: 450 Artikel, 7 Photos und 5 Videos


http://paper.li/ITCommunicatGKr



HEADLINE

RSA Roundtable:2012 Cybercrime Trends - Are you Prepared for What's Coming? As ever more business value is created and delivered digitally, the need to build trust into your IT infrastructure is cr...
rsasecurity

WebSelling 3/12

Quelle: webselling-online.de



Themen dieser Ausgabe:

Thema des Monats: 
Geld verdienen mit YouTube und Co.
YouTube ist eine erstklassige Einnahmequelle für Affiliates. Möglichkeiten, Geld zu verdienen, gibt es gleich mehrfach: Entweder Sie profitieren von eingebundener Werbung in Ihren Videos oder verlangen von Firmen ein Honorar für Videos über deren Produkte
Payment
Ratenkauf im E-Commerce
Als Webseller diese Option anbieten. Wir zeigen, wie dies in der Praxis funktioniert
Inkasso: Von Kunden, die nicht zahlen
Eine Studie untersuchte die Forderungsausfälle im E-Commerce, hier die Ergebnisse
Marketing
Reaktivierung Ihrer Kunden
Die Kundenrückgewinnung ist günstiger als die Neuakquise.
Getting mobile ready
Gastbeitrag von Miro Morczinek, zanox AG
Neue Wege im E-Commerce
Wir klären Sie über Bargain-, Facebook-, Multi-Channel- und Couch-Commerce auf
Aus fremder Feder
Ein guter Inhalt auf einer Website muss nicht immer aus der eigenen Hand stammen
l
E-Mail-Marketing
25 Tipps für KMUs
Unsere Experten verraten Ihnen die besten Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing
Experteninterviews
Wir sprachen mit Experten über E-Mail-Marketing. Deren Meinungen lesen Sie hier
Darf es noch etwas mehr sein?
Wie Sie mit Cross-Selling den Umsatz steigern, erfahren Sie hier
Mehr Erfolg durch E-Mail-Marketing
Wir stellen in einer großen Anbieterübersicht E-Mail-Marketing-Dienstleister vor
Rechnung per Mail
Wir sagen Ihnen, was Sie beim Rechnungsversand per E-Mail beachten sollten
Praxis
Mit Full Service zu vollem Erfolg
Best-Practice-Beispiel für ein Multi-Channel-ERP-System
Blitz-Relaunch des Onlineshops
Best-Practice-Beispiel für die Bindung zwischen Shoplösung und Warenwirtschaft
Geld verdienen mit freien Inhalten
Steigern Sie Ihren Umsatz mit freiem Content. Erfahren Sie im Artikel mehr dazu
Google Places ausreizen
Gastbeitrag von Olaf Pleines, trafficmaxx
Der Styleguide für Ihre Website
Erfahren Sie, warum Sie auch für Ihre Webseiten einen Styleguide erzeugen sollten
WordPress-SEO aufgebohrt
Wir stellen nützliche Plug-ins vor, damit Ihre Website noch besser gefunden wird
Recht und Sicherheit
Erpressung aus dem Netz
Gastbeitrag von Frank Herold und Stefan Haunß, 1&1 AG
Diesmal auf Heft-CD
Vollversion: amagno NETWORK
Nutzen Sie die umfassende Dokumentenmanagement-Lösung
Vollversion: JTL-Wawi
Erledigen Sie mit dem Warenwirtschaftssystem bequem die Auftragsabwicklung
Vollversion:
Ashampoo Burning Studio 2012


Quelle: webselling-online.de