Donnerstag, 19. April 2012

Abmahnung bei Facebook

Erste Abmahnung bei Facebook wegen Urheberrechtsverletzung

Quelle: Google+ Magazin - 11.04.2012 - Redakteur: Alex W.


Nach Ostern hat sich ein Facebooknutzer an einen auf Abmahnungen spezialisierten Anwalt gewendet. Der Grund: Ein Abmahnung ist ins Haus geflattert - mit der Bitte des Absenders, den Rechteverstoß zu entfernen und die beigelegte Unterlassungerklärung nebst der Auskunft, wie lange der Rechteverstoß besteht, um den Schadensersatz zu beziffern, zurückzusenden.


Was war geschehen?

Der Mandant besitzt eine Facebookseite. Von einer dritten Person wurde ein Foto auf dessen Pinwand gepostet. Im Grunde etwas, das jeden Tag mehrere tausende von malen passiert. Der “Kasus Knacktus“ ist nun, daß dem Mandaten ein Rechteverstoß vorgeworfen und belangt wird, obwohl dieser für den Post in erster Linie nichts kann.
Auch ist es ihm nicht zuzumuten, bei jedem Pinwandeintrag zu prüfen, ob der Poster überhaupt die Rechte an dem geposteten "Content" besitzt.

Und jetzt?
Ob ein Inhaber einer Pinnwand für Postings durch dritte verantwortlich sei, ist in der Rechtsprechung noch nicht abgeklärt. Nach §10 des Telemediengesetzes hafte ein Diensteanbieter nur dann für die Inhalte eines Dritten, wenn ihm die rechtswidrigen Inhalte bekannt sind.
Der Anwalt empfiehlt: Facebooknutzer sollten ihre Pinnwand auf Postings durch Dritte kontrollieren und im Zweifel entfernen.

Quelle: Google+ Magazin - Redakteur: Alex W.

Weitere Infos unter:

Mittwoch, 18. April 2012

Künstler machen Musik auf Facebook

Songs über "Listen"-Button integrieren

Quelle: internet World Business
Hörintegration mit Facebook

Facebook entwickelt sich weiter zum Medien-Hub.

Jetzt hat das soziale Netzwerk einen "Listen"-Button freigeschaltet, mit dem Musik von Künstlerseiten zu Facebook weitergeleitet werden kann.


Der neue "Listen"-Button verfolgt ein anderes Konzept als die bisherige Musikintegration. Die Schaltfläche "Listen" kann auf den Fanpages von Künstlern eingebaut werden, berichtet cnet. Direkt neben den "Gefällt mir"- und "Nachricht"-Buttons angesiedelt, bringt ein Klick auf "Listen" die Songs der Künstler zu Gehör - ohne auf externe Dienste umgeleitet zu werden.

Der Musikdienst ist gleichzeitig auch mit der individuellen Nutzerchronik verbunden und ermöglicht somit das Anzeigen der gerade gestarteten Aktivität in der Chronik der Nutzer.

Facebook konzentriert sich seit einiger Zeit auf Musik. So integrierte das Netzwerk unter anderem Dienste wie Spotify oder MOG, mit Hilfe deren Nutzer in ihrer Chronik die gehörte Musik anzeigen.

Sinn und Zweck der Musikintegration ist, die Nutzer noch länger zum Verweilen in ihrem Netzwerk zu animieren. Den Liveticker als Musikbox gibt es bei Facebook schon seit Herbst 2011.


Quelle: internet World Business
Social Media mit dem Info-Letter: Aufbau eines Newsletters
Quelle: socialON - wir leben es!


Auch wenn die klassische Email mittlerweile von den Sozialen Netzwerken abgelöst wurde, stellt sie immer noch einen wichtigen Teil der Onlinekommunikation da. Besonders ein Newsletter, mit entsprechend vielen Abonnenten, ist ein effektives Marketing-Tool.


Dabei gilt es jedoch einige WICHTIGE Aspekte zu beachten. Ein wichtiger Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg eines Newsletters entscheidet, ist der Inhalt. Dabei kommt es natürlich darauf an, wer Ihre Zielgruppe ist. Setzten Sie sich mit diesem Kernthema ausführlich auseinander und definieren Sie, welche Inhalte für Ihre Leser wirklich interessant ist und welche nicht. Nur so können Sie Ihre Abonnenten halten und weiterhin neue gewinnen.


Legen Sie von Beginn an fest, in welchen Abständen Sie Ihren Newsletter versenden wollen. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn Sie einen wöchentlichen Newsletter ankündigen und bereits nach dem dritten Mal aufgeben. Überfordern Sie Ihre Leser auch nicht! .Zu viele Newsletter in zu kurzer Zeit, können Ihre Leser schnell verschrecken und dazu führen, dass Sie evtl. bald keine Abonnenten mehr besitzen.


„Natürlicher Aufbau“ ist das Zauberwort! Begehen Sie NIEMALS den Fehler, sich blindlings eine anonyme Adressdatei zu kaufen! Zum einen sprechen Sie damit Menschen an, die weder Sie noch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kennen, geschweige denn, regelmäßig einen Newsletter von Ihnen möchten. Darüber hinaus ist ein solches Vorgehen auch in rechtlicher Hinsicht äußerst fragwürdig. Der entschiedenste Punkt ist jedoch: Sie haben mit einer solchen List nur einen Bruchteil des Erfolges, als wenn Sie sich Ihre Abonnenten im Laufe der Zeit selbst aufgebaut haben.


Zu guter Letzt sollen Sie darauf achten, Ihren Newsletter nicht mit Werbung zu überladen. An der einen oder anderen Stelle ist eine themenbezogenen Werbeeinbindung sicherlich in Ordnung, jedoch sollten Sie darauf achten, dass der inhaltliche Mehrwert im Vordergrund steht.


In diesem Sinn: socialON - Wir lieben Social Media :-)


Jan Hartmann / Redaktion

Quelle: socialON - wir leben es!




Weitere Infos siehe unter:

http://socialon.de


Montag, 16. April 2012

Basics im Online-Marketing



5 Basics im Online-Marketing


Quelle: absolit.de



Von den fünf meistgenutzten Kommunikationskanälen sind vier Online-Kanäle


Online-Trends 2012
Die wichtigsten Kommunikationskanäle für Unternehmen (n=727)

Eigene Webseite ist eine Investition in die Zukunft

Seite zugute kommt. Diese Reputation steigt mit der Anzahl der Verweise – also externer Hyperlinks. Eine gute Reputation führt automatisch zur verbesserten Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Das Ergebnis: Wie im echten Leben gewinnt auch online diejenige Marke die meisten neuen Kunden, die eine bessere Reputation hat.

Wer online aktiv ist, sollte darauf achten, dass dies der Reputation der eigenen

Auf die eigene Seite zu verzichten und stattdessen voll auf Facebook zu setzen ist ein Fehler. Damit wird das eigene Werbebudget verwendet, um ein drittes Unternehmen zu stärken, nämlich Facebook. Die eigene Domain dagegen gehört dem eigenen Unternehmen. Diese sollte stattdessen gestärkt werden.


E-Mail ganz vorne
Was in den USA bekannt ist, spricht sich inzwischen auch hier herum: E-Mail-Marketing ist nicht tot, sondern quicklebendig. Es funktioniert jedoch nur, wenn die E-Mails relevant sind. Das wird durch sehr hochwertige, Nutzen stiftende Inhalte erreicht. Billige Massenwerbung funktioniert nicht, sondern verbrennt nur Adressen.


Suchmaschinen sind Neukunden-Bringer
Während E-Mail das Bindungsinstrument für bereits bestehende Beziehungen ist, sind Suchmaschinen der Königsweg zu neuen Kunden. Daran ändert auch das Social Web nichts. Wer Produktinformationen sucht, googelt. Für Unternehmen heißt das: Wer Menschen mit konkretem Produktinteresse sucht, kommt an SEO und Adwords nicht vorbei.


Warum Pressearbeit so wichtig ist
Das einzige Offline-Thema unter den Top5 ist Pressearbeit. Wer mit guten Inhalten Redaktionsarbeit macht, profitiert gleich doppelt. Erstens mit der Nennung des Firmennamens im redaktionellen und damit im glaubwürdigen Umfeld. Zweitens jedoch ziehen gute Inhalte zwangsläufig auch Online-Erwähnungen und damit Hyperlinks nach sich. Und wessen Website gut verlinkt ist, profitiert bei der Suchmaschinenoptimierung.


Social Web auf Platz 5
Social Media Marketing ist ein Hype-Thema dessen ROI alles andere als geklärt ist. Außer Frage steht, dass Unternehmen aus Imagegründen im Social Web Präsenz zeigen müssen. Genau wie ein gutes Callcenter kann professioneller Kundenservice via Twitter und Facebook die Marke stärken. Wie weit diese Investition sich lohnt, muss jedes Unternehmen selbst entscheiden. Wichtig ist, dass der Dialog über Social Web in eine crossmediale Kommunikationsstrategie des Unternehmens integriert ist. Offline Dialoge anzustoßen, die im Social Web weitergeführt werden, ist eine große Chance für Unternehmen, die ihre Kunden ernst nehmen.

Quelle: absolit.de


Siehe auch unter: http://www.absolit.de


Freitag, 13. April 2012

Vorratsdatenspeicherung in Österreich - wer kennt sich noch aus?

Seit 1. April 2012 gilt die medial nun endlich viel beachtete Vorratsdatenspeicherung in Österreich.
Quelle: XING
Gruppe: Internet & Datenschutz


Eine gute Adresse, um sich darüber Klarheit zu verschaffen, ist wie immer die ARGE DATEN
http://www.argedaten.at

Aufgezeichnet werden also, vereinfacht gesagt, alle Telefon- und E-Mail-Kontakte, an wen SMS verschickt wurden, wann das Internet benutzt wurde und von welcher Funkzelle aus man telefonierte oder ins Internet einstieg.

Bei der Arge Daten findet sich auch eine inoffizielle Liste, welche Telekommunikationsanbieter zur Vorratsspeicherung verpflichtet sind, besonders kleine Anbieter fallen nicht darunter.

In Deutschland ist die Vorratsdatenspeicherung ja bis jetzt noch nicht umgesetzt. Anders als „EU-Musterschüler“ Österreich, riskiert Deutschland hier eine Klage der EU.
An unsere vielen deutschen Gruppenmitglieder: Sobald wir euch E-mails schicken oder mit euch telefonieren, hängt ihr also auch mit drin. Aber wir stehen hier nicht alleine da, viele andere europäische Länder, haben die Vorratsdatenspeicherung schon viel früher als die Österreicher umgesetzt.

Weiters möchte ich auf die homepage http://www.verfassungsklage.at aufmerksam machen. Es ist dies eine Initiative, die Vorratsdatenspeicherung in Österreich abzuschaffen.


Quelle: XING
Gruppe: Internet & Datenschutz


Weitere Infos unter:

ITCommunicatGKr Daily - 13.4.2012

ITCommunicatGKr Daily

Veröffentlicht von Georg Krejci –
134 Mitwirkende heute;



477 Artikel, 4 Photos und 7 Videos;
TECHNOLOGIE, WIRTSCHAFT, ERZIEHUNGKUNST & UNTERHALTUNG, PANORAMA, GESELLSCHAFT, #CLOUD, #FACEBOOK, ...


ITCommunicatGKr Daily News siehe unter:

Donnerstag, 12. April 2012

So sichern Apple-Nutzer ihre Macs


Viren, Trojaner, Computerschädlinge: Ein Schadprogramm hat Hunderttausende Macs gekapert und ein Botnet aufgebaut. Es könnte der Beginn einer Angriffswelle auf Macs sein. Absoluten Schutz gibt es nicht - eine Mischung aus Technik und gesundem Menschenverstand mindert das Risiko.


Es ist neu, dass auf diesem Weg auch Apple-Rechner verseucht werden können. Bis zum Abschalten der Downloadquellen vor wenigen Tagen hat sich so der Mac-Schädling namens Flashback verbreitet. Wie groß der zweifelhafte Erfolg von Flashback ist, belegen Statistiken von Virenforschern: Kaspersky ermittelte 685.000 Opfer, von denen 98 Prozent aus dem Apple-Lager stammen. Cirka 180.000 Infektionen dürften auf das Konto der Drive-by-Downloads gehen.

Flashback-Infektion prüfen

Wer prüfen möchte, ob sein Mac von Flashback befallen ist, kann dies mittels zweier Web-Dienste von Dr. Web oderKaspersky tun. Die von den Diensten benötigte Hardwarekennung (UUID) findet sich am Mac nach einem Klick auf den Apfel in der Menüleiste oben links. Anschließend "Über diesen Mac", "Weitere Informationen" und "Systembericht" anwählen. Unter dem Reiter "Hardware" findet sich rechts die verlangte Hardware-UUID.

Quelle: Der Spiegel


Weitere Infos siehe unter:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,826905,00.html