Samstag, 2. Juni 2012

Commodore C64 feiert seinen 30. Geburtstag!



Quelle: ChipOnline / Google+


Der Commodore C64 feiert seinen 30. Geburtstag. CHIP hat sich dieses Ereignis zum Anlass genommen, mit einer Sonderausgabe dem Kult-Computer die gebührende Ehre zu erweisen.


So könnt ihr das Sonderheft ab sofort vorbestellen:
http://www.chip-kiosk.de/chip/c64?utm_source=Facebook&utm_medium=CHIPOnline&utm_campaign=C64

Welche Erinnerungen verbindet ihr mit dem C64?


Freitag, 1. Juni 2012

> 400 Millionen Europäer nutzen das Internet !

Quelle: internetworld.d / Mediascope Europe-Studie

Über 400 Millionen Europäer nutzen das Internet

In der Mediascope-Studie befragte das Interactive Advertising Bureaux (IAB) Europe Konsumenten zum aktuellen Mediennutzungsverhalten in Europa. Demzufolge surfen rund 427 Millionen Europäer jede Woche im Internet, mehr als ein Drittel davon benutzt dabei mehr als ein Endgerät.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick:

• 65 Prozent, rund 427 Millionen Europäer nutzen das Internet - Im Durchschnitt sind die User 14.8 Stunden in der Woche online

• 37 Prozent der Europäer greifen auf das Internet mit mehr als einem Endgerät zu

• Mehr als neun von zehn europäischen Internetnutzer konsumieren Nachrichten über Newswebseiten. Damit verschieben sich die traditionelle Mediennutzungs-Aktivitäten zugunsten von Online.

• Allerdings nutzen Europäer Online und TV oft simultan, um ihre Mediennutzung zu maximieren.

• Das Internet wurde zu einem wichtigen Kommunikationskanal für Marken, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten: Vier von zehn Europäern stimmen damit überein, dass die Markenkommunikation im Internet wichtig ist

• 96 Prozent aller europäischen Internetnutzer verwenden Online für die Recherche zu Einkäufen, ganze 87 Prozent kaufen online ein


DEn ganzen Artikel siehe unter:

Quelle: internetworld.d / Mediascope Europe-Studie



Aus für die gratis Google Product Search

Quelle: INTERNET WORLD Business Sonder-Newsletter


Google macht Google Shopping kostenpflichtig

Aus für die gratis Google Product Search


Umsätze im geschätzten Wert von rund 1,3 Milliarden US-Dollar vermittelte der Suchmaschinenprimus Google bislang kostenlos über seine Produktsuche "Google Product Search".
In Zukunft müssen Händler zahlen und sich dort über so genannte Product Listing Ads positionieren.

"Don't be evil" - den alten Google-Leitsatz dürfte heute so mancher Online-Händler dem Suchmaschinenprimus zähneknirschend aberkennen. Denn das Unternehmen hat in der Vergangenheit das Wohl und Wehe vieler Händler auch von seiner Produktsuche Google Product Search abhängig gemacht.
Um anschließend das zu tun, was Scot Wingo, CEO des Marktplatz-Spezialisten Channel Advisor, schlicht "die größte Auswirkung auf Händler seit dem Launch von Google Adwords" nennt: Es hat seine kostenlose Produktsuche begraben.

 
Händler, die künftig Traffic von Google beziehen wollen, müssen zahlen. "Produkt Listing Ads" (PLA) heißt das neue Produkt, das bislang auch schon für das normale Google-Ranking gebucht werden konnte und Produkt und Preis auf der rechten Seite der Suchergebnisliste platzierte (siehe Bild).
Während im Juni noch letzte Tests laufen, will Google seine Produktsuche schon im Juli auf PLA umstellen. Bis spätestens Anfang Oktober soll dann die gesamte Produktsuche nur noch kostenpflichtig angeboten werden. Immerhin: Für andere Länder, darunter auch Deutschland, soll die Einführung wohl nicht vor 2013 geschehen.

Was dieser Schritt für Webhändler konkret bedeutet, hat der Produktsuchmaschinenspezialist Wingo in seinem Blog "Amazon Strategies" ausgerechnet:
Um den bislang gratis gelieferten Traffic weiter zu beziehen, müssen Händler weltweit künftig rund 270 Millionen US-Dollar pro Jahr berappen.
Das Zähneknirschen dürfte spätestens jetzt noch lauter werden.


Quelle: INTERNET WORLD Business Sonder-Newsletter

Donnerstag, 31. Mai 2012

Israeli cybersecurity expert says Flame virus overhyped



Quelle: paper.li




Iran shouldn’t panic over the newly discovered Trojan, says anti-virus pioneer Zvi Netiv

Iranians, West Bankers, and Israelis can all calm down. The much-hyped Flame Trojan isn’t all that, according to Zvi Netiv, one of the world’s pioneers of the anti-virus business.
 
“The capabilities that are being attributed to Flame are clearly way overblown. There is nothing in Flame that we haven’t seen for at least ten years,” said Netiv, who has seen viruses, Trojans, and worms come and go since 1991, when his company, NetZ Computing, came up with the world’s first comprehensive virus protection program.

That’s a radical position, considering comments made by Eugene Kaspersky, who heads Kaspersky Labs, which captured Flame and has begun analyzing it. In a press release announcing the trojan, Kaspersky said that “the Flame malware looks to be another phase in the war” to take control of networks and computer systems, “making it one of the most advanced and complete attack-toolkits ever discovered.”


siehe original Artikel () unter:
http://www.timesofisrael.com/it-security-veteran-flame-hype-wont-live-up-to-reputation/







Quelle: paper.li

XING Gruppen in Österreich wachsen trotz Relaunch zweistellig


Quelle: http://paper.li/


Wer hätte das gedacht?
Obwohl XING den Kern der ursprünglichen Hauptaktivität der Mitglieder, die Gruppen der Hinrichs-DNA (openBC/XING-Gründer) beim Relaunch im Juni letzten Jahres schlichtweg nicht mitbedacht hatte, wachsen die Gruppen weiter.

XING Gruppen wachsen stärker als zuvor

Österreichs XING Gruppen wuchsen vom 30. Mai 2011 bis 30. Mai 2012 wie folgt:
+ 22.217 neue XING Gruppenmitglieder (15,5%)
+ 12.222 neue Mitglieder in 8 Ambassadorgruppen
+   9.995 neu Mitglieder in 113 ‘normalen’ XING Gruppen
+ 25,31% Wachstum in 8 Ambassadorgruppen (+1.528/Gr.)
+ 10,50% Wachstum in 113 ‘normalen’ XING Gruppen (+89/Gr.)


siehe den ganzen Artikel in:
http://paper.li/warnemann?utm_source=subscription&utm_medium=email&utm_campaign=paper_sub

Quelle: http://paper.li/

Donnerstag, 24. Mai 2012

Bekenntnisse eines Botnetz-Betreibers

Quelle: heise.de

Auf Reddit steht ein selbsterklärter Botnetz-Betreiber Rede und Antwort zu Fragen der Leser.
Nach eigenen Angaben kontrolliert er ein vergleichsweise kleines Bot-Netz mit etwa 10.000 Zombies, das auf dem Zeus-Baukasten-Trojaner basiert.

Seine Antworten zeichnen ein interessantes Bild. Wenn man bei der Lektüre im Hinterkopf behält, dass es sich bei dem Autor um einen selbstverliebten Kriminellen handelt, kann man insbesondere aus seinen Einschätzungen zur Computer-Sicherheit und seinen Schilderungen der Szene sehr interessante Erkenntnisse gewinnen.

Auf der Hauptseite von IAmA a malware coder and botnet operator dominieren die Leserbeiträge.
Wer sich mehr für die Antworten des Botnetz-Betreibers interessiert, startet besser auf der Übersichtsseite seines Accounts und blendet sich dann bei Bedarf den Kontext zu den einzelnen Beiträgen ein.

Themen-Forum Viren & Würmer
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Quelle: heise.de

http://www.heise.de/security/artikel/Bekenntnisse-eines-Botnetz-Betreibers-1574190.html